Vergleichswerte für Ihren Stromverbrauch.

Der Stromspiegel 2017 der Stromsparinitiative (eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) ermöglicht es auf einfache Art und Weise den eigenen Stromverbrauch zu ermitteln und diesen mit anderen Haushalten zu vergleichen. Auf Basis von über 160.000 Verbrauchsdaten und aktuellen Studien liefert der Stromspiegel bundesweit gültige Vergleichswerte für den Stromverbrauch von Privathaushalten.

Höhe des durchschnittlichen Stromverbrauchs

Um ein differenziertes Urteil über den Stromverbrauch zu ermöglichen, unterscheidet der Stromspiegel 2017 folgende Faktoren, die den Verbrauch maßgeblich beeinflussen:

haushaltsgroesse_stromverbrauch

Haushaltsgröße: Mit der Personenzahl steigt auch der Verbrauch – allerdings nicht im gleichen Maße. Der Grund: Haushaltsgeräte wie Kühlschrank oder Waschmaschine werden gemeinsam genutzt. Deswegen ist der Pro-Kopf-Verbrauch in größeren Haushalten meist geringer als in kleineren. Spezielle „Hochverbraucher“ wie Sauna, Wasserbett oder Aquarium können den Stromverbrauch zusätzlich nach oben treiben.

wasser_stromverbrauch

Warmwasser mit oder ohne Strom: Egal ob beim Duschen, Baden oder Händewaschen: Warmes Wasser gehört zum Wohnen dazu. Wird die gewünschte Wassertemperatur mit Strom durch Durchlauferhitzer oder Warmwasserspeicher erzeugt, erhöht sich der Stromverbrauch.

gebauede_stromverbrauch

Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus: Der Stromverbrauch im Ein- oder Zweifamilienhaus ist tendenziell höher als in einer Wohnung. Außenbeleuchtung, Garten, Garage oder der Strom für die Heizungspumpe schlagen zusätzlich zu Buche.

Eine Übersicht zur Höhe des Stromverbrauchs in Abhängigkeit von den oben genannten Faktoren erhalten Sie unter Vergleichswerte Stromspiegel 2017.

Zusammensetzung des Stromverbrauchs

Ein 3-Personen-Haushalt im Mehrfamilienhaus verbraucht je nach bereits genutztem Stromeinsparpotenzial ca. 2.600 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Ein Viertel davon geht allein auf das Konto von Fernseher, Computer, Smartphone und Co. Das liegt vor allem an der stetig wachsenden Zahl der Geräte im Haushalt und an der längeren Nutzungsdauer. Auch Kühl- und Gefriergeräte sowie Waschmaschine und Wäschetrockner haben einen großen Anteil am Stromverbrauch.

zusammensetzung_stromverbrauch

Quelle: BDEW, EnergieAgentur.NRW, HEA (3-Personen-Haushalt, ohne elektrische Warmwasserversorgung)

Weitere Informationen zur Zusammensetzung Ihres Stromverbrauchs und Einsparmöglichkeiten erhalten Sie unter: www.die-stromsparinitiative.de.

Darüber hinaus erhalten Sie mit Hilfe des interaktiven Ratgebers "StromCheck" der Stromsparinitiative des Bundesumweltministeriums schnell und unkompliziert eine Erstbewertung Ihres Stromverbrauchs, Ihrer Stromkosten und CO2-Emissionen.

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